Ausbildung

Ausbildung

Das Musikinstitut Klimperkiste gGmbH bietet ein breites Spektrum an Instrumental- und Vocalunterricht, Workshops und AG’s. Moderne Unterrichtsräume stehen uns in Alzenau und Kahl am Main zur Verfügung.

Zusätzlich bieten wir die musikalische Ausbildung an gemeinbildenden Schulen an. Unsere Dozenten unterrichten Musik, Bläserklassen, Keyboardklassen, sowie fachbezogene AG’s in umliegenden Schulen des Landkreises.

Unser Unterrichtsangebot richtet sich bereits an Schüler im Alter ab 4 Jahren und bietet darüber hinaus auch flexible Unterrichtsmodelle für Erwachsene und Senioren.
Wir beraten Sie gerne.
Die Musikschulräume stehen von Montag bis Samstag für folgende Kurse zur Verfügung:
Durch Anwahl des Instruments erhalten Sie Informationen über die Ausbildung, Ziele und das ideale Einstiegsalter.

Einstiegsalter
Am empfehlenswertesten ist es, mit dem Klavierunterricht im Alter von 6-7 Jahren zu beginnen. Selbstverständlich ist ein früherer Beginn auch möglich, vor allem, wenn der Schüler durch musizierende Familienmitglieder bereits vorgeprägt ist. Gerne prüfen wir in einer Schnupperstunde, ob die Voraussetzungen vorhanden sind.

Anschaffungskosten
Ein mechanisches Klavier ist gebraucht ab ca. 2000 Euro und ein elektronisches ab ca. 1000 Euro zu kaufen. Elektronische Klaviere bieten heutzutage ein sehr realistisches Spielverhalten. Sie haben keine Folgekosten und können es an beliebigen Standorten aufstellen. Doch Achtung! Leider gibt es am Markt vermehrt asiatische NoName oder Hausmarkenprodukte im niedrigen Preisbereich zwischen 300-700,- €. Finger weg !!! – Sie kaufen zweimal. Wir beraten Sie gerne !

Allgemeine Informationen zum Klavier
Es ist wirklich ein Allround-Instrument und erlebt aktuell eine Renaissance. Ein Instrument der Superlative. Nicht nur in der Klassik, sondern auch im Bereich der Popularmusik ein grundlegendes Instrument.

Eigentlich hat es liegende Saiten, steht auf drei Beinen und heißt Flügel. Weil es aber in dieser Form sehr viel Platz braucht und auch sehr teuer ist, schafft man sich das “handlichere” Klavier, auch Piano genannt, an. Es gibt auch das elektronische Klavier, genannt E-Piano. 

Man sollte es nicht mit der Elektronenorgel oder dem Keyboard verwechseln. Den letzteren fehlt nämlich etwas wesentliches, man kann mit den Fingern die Lautstärke und Klangfarbe nicht verändern. Diese wichtige Eigenschaft nennt man Anschlagsdynamik. Diese sollte stufenlos vorhanden sein und durch eine realistische Hammermechanik ausgeführt werden.

Insgesamt ist es ein interessantes Instrument. Es besitzt:

  • den größten Tonumfang aller Instrumente (7 ½ Oktaven oder 88 Tasten)
  • den größten Akkordumfang (10 Töne können gleichzeitig gespielt werden)
  • große Möglichkeiten, gemeinsam zu musizieren
  • das größte Klangvolumen als Soloinstrument
  • die Möglichkeit, die Stimmen eines ganzen Orchesters zu ersetzen.

Einstiegsalter
Etwa ab dem Schulbeginn, mit ca. 5-6 Jahren. Auch für Erwachsene, die einen raschen musikalischen Erfolg erleben möchten, eignet sich das Keyboard bestens.

Anschaffungskosten
Zu empfehlen sind Instrumente ab ca. 300 €. Passend dazu muss noch der Keyboardständer und ein höhenverstellbarer Hocker eingerechnet werden.

Allgemeine Informationen zu Keyboards
Das Keyboard erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit, da die Schüler hiermit gut ihre „eigene“ Lieblingsmusik, die sie tagtäglich im Radio hören , spielen können.

Ob Rock, Pop, Schlager, Jazz, Folk, Tanz- oder Volksmusik- alles ist spielbar und wird von bis zu 100 verschiedenen Sounds und Rhythmen, die in das Keyboard eingespeichert sind, unterstützt. Die linke Hand steuert beim Keyboardspiel die s.g. Begleitautomatik des Keyboards.

Melodien aus der Klassik sind mit dem Keyboard nur bedingt spielbar, da es lediglich nur 61 Tasten, und damit einen geringeren Tonumfang als das Klavier mit etwa 88 Tasten (7 ½ Oktaven) hat.

Das Keyboard ist als Bestandteil von Musikbands kaum noch wegzudenken. Aber auch als Begleitung zu den unterschiedlichsten Instrumenten und zum Gesang lässt es sich hervorragend einsetzen.

Letztendlich gilt es noch zu erwähnen, dass bei einer fundierten Ausbildung am Keyboard ein Umstieg auf das Klavier problemlos möglich ist. In vielen Bereichen überschneidet sich die Ausbildung.

Einstiegsalter
Der Beginn mit dem mit dem Gitarrenspiel empfiehlt sich ab dem 7-8. Lebensjahr. Auch der frühere Beginn mit dem Gitarrenspiel erfährt immer mehr zunehmendes Interesse. Wichtige Voraussetzung dabei ist ein Instrument, das dem Alter und dem körperlichen Entwicklungsstand des Kindes entspricht. Ob ein früherer Beginn möglich ist, testen wir gerne in einer Schnupperstunde im Alter ab 5-6 Jahren. Die klassische Konzertgitarre ist der ideale Einstieg ins Gitarrenspiel und wir von uns auch als erster Schritt in Richtung Western- oder E-Gitarre empfohlen. Durch den breiteren Hals und den weicheren Nylonsaiten tut sich der Anfänger hierauf leichter

Anschaffungskosten
Die ideale Instrumentengröße ist Voraussetzung für den Unterricht. Ihr Fachhändler oder Dozent berät sie gerne. Wichtig ist es zwischen Sperrholzgitarren und Massivholzgitarren zu unterscheiden. Die Sperrholzgitarre gibt es bereits ab 39,- € – 59,- € ist aber absolut nicht zum Lernen geeignet und eher als Spielzeug anzusehen.
Etwas besser verarbeitete Sperrholzgitarren bis 99,- € können gegebenenfalls als „Probiergitarre“ für die erste Unterrichtsphase verwendet werden. Es muss nicht die teuerste Gitarre zum Anfang sein. Unsere Empfehlung liegt im Preisbereich ab ca. 109,- – 179,- € für eine teilmassive Gitarre. Die Töne klingen sauber, die Gitarre ist stimmstabil und der Schüler hat ein größeres Erfolgserlebnis. Ansonsten wird aus Lust schnell Frust.

Unterrichtsform
Der Unterricht findet im Einzelunterricht (30 oder 45 Minuten) oder nach Möglichkeit im Gruppenunterricht (2er Gruppe) statt.

Ensembleteilnahme
Nach Beherrschung der Grundkenntnisse ist die Teilnahme z.B. im Gitarrenensemble oder in Rock-Pop-Jazz-Bands möglich.

Allgemeine Informationen zur Gitarre
Die Gitarre erfreut sich heutzutage größter Beliebtheit aufgrund ihrer vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in allen Bereichen der Musik.

Fernziel des Gitarrenunterrichts ist die Entwicklung und Ausbildung grundlegender musikalischer, gehörmäßiger und spieltechnischer Fertigkeiten in den Bereichen von Klassik über Volks- und Folkloremusik bis hin zur Rock -und Popmusik und den Formen des Jazz.

Auch die Fähigkeit des gemeinsamen Musizierens mit gleichen oder anderen Instrumenten sollte entwickelt und geschult werden.

So führt die Ausbildung meist je nach Fähigkeiten des Schülers vom einstimmigen Melodiespiel, das sich an Sprache, Gesang und Atmung orientiert und grundlegende musikalische Zusammenhänge und Gesetze, sowie Vertraut sein mit dem Instrument vermittelt zum mehrstimmigen Spiel, das unter vielem anderen auch zur Akkordbegleitung von Liedern aller Art benutzt wird.

Von hier aus ist die Trennung in den sogenannten klassischen und in den unterhaltenden Musikbereich möglich, wie auch eine Spezialisierung auf E- oder Westerngitarre.


Die E-Gitarre ist das führende Instrument der populären Musik der letzten 50 Jahre. Über den Blues, den Rock’n Roll, den Beat, Jazzrock, den Jazz, den Reggae und vor allen Dingen das breite Lager der Rockmusik von Pop bis hin zu den verschiedenen Formen des Heavy Metal ist jeder Musikstil untrennbar mit der E-Gitarre und ihren Spielern verbunden.

Jimmy Hendrix und Eric Clapton,Jimmy Page und Jeff Beck, Richie Blackmore und Eddie van Halen, Yngwie Malmsteen und Steve Vai, Angous Young und Adrian Vandenberg, Paul Gilbert und Nuno Bettencourt etc. werden seit den 60′ Jahren als Gitarrenvirtuosen wie Helden verehrt. Und dabei hat alles erst vor ca. 70 Jahren damit an gefangen, dass George D. Beauchamp bei einer seiner Basteleien den Tonabnehmer eines Plattenspielers auf ein Brett montierte, eine Saite darüber spannte und so den elektromagnetischen Tonabnehmer erfand, mit dem bis heute (fast) alle E-Gitarren ausgerüstet sind. Der Rest ist schnell erzählt: etliche Pioniere perfektionierten das System und entwickelten daraus (nach etlichen Gitarren mit Klangkörper und Tonabnehmer) die ersten Solidbodys (Brettgitarren) genannten E-Gitarren. Diese Entwicklung war 1954 beendet. Die weltweit meistgespielten E-Gitarren, die Stratcoaster und Les Paul, basierend auf den Originalen seiner Zeit.

Die E-Gitarre ist ein typisches Musikgruppeninstrument („Band“), d.h. sie wird fast ausschließlich mit anderen Instrumenten zusammengespielt. Ganz gleich ob im Duo, der Rockband oder der Big-Band, der E-Gitarrist muss das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wie Baß, Schlagzeug, Keyboards etc. erlernen.

Da die E-Gitarre das Soloinstrument der Popularmusik ist, sind hohe Anforderungen an die Spieltechnik und die musikalische Kreativität des Spielers gestellt, denn neben dem Nachspielen (covern) von bekannten Stücken muss er eigene Sololinien auf Basis der Harmonielehre entwickeln (Improvisation).

Da E-Gitarren meist keinen Resonanzkörper haben, wird ihr Klang verstärkt. Dazu gehört natürlich ein passender Verstärker, und der muss die beiden wichtigsten Sounds, nämlich Clean (sauberer, unverzerrter Ton) und Distortion (verzerrter Ton), realisieren können. Er braucht also zwei Kanäle. Das Angebot an E-Gitarren ist groß und reicht von ca. 150 € für die einfachsten bis 5.000,- € für handgefertigte Spitzeninstrumente. Die unterschiedlichen Preisklassen ergeben sich durch die Art der Herstellung, verwendete Hölzer, Elektronik, Lackierung usw. Ähnliches gilt für die Verstärker. Vom einfachen Übungsverstärker für 100 € bis hin zum vollgespickten Gitarrenrack für 5000 € ist alles zu haben.

Für den Einstieg sollte man ca. 300,- € für ein Komplettset einplanen.

Die Musikschule bietet in der Regel Einzelunterricht. Interessierte Schüler können in Bandcoachingprojekten mitwirken.

Das ideale Einstiegsalter ist 10-11 Jahre. Wir empfehlen den Einstieg über den Weg der Konzertgitarre.

Der optisch und technisch der E-Gitarre sehr ähnliche E-Bass (Holz, Form, Tonabnehmer, passive oder aktive Elektronik etc.) ist ein relativ junges Instrument. Aufgrund der Notwendigkeit, sich gegen Schlagzeug, Bläser etc. lautstärkemäßig besser durchsetzen zu können, entwickelte er sich in den 50’er Jahren (als Nebenprodukt der E-Gitarre) und löste in einigen musikalischen Stilen wie dem aufkommenden Rock’n Roll das bisherige Bassinstrument, den Kontrabass, ab. Inzwischen ist der E-Bass in nahezu allen Stilrichtungen das Bassinstrument schlechthin.

Zusammen mit dem Schlagzeug bildet er in allen Formationen die sog. Rhythmusgruppe. Aufgrund seiner großen klanglichen und spieltechnischen Vielfalt eignet er sich für alle Stilrichtungen wie z.B. Blues, Rock, Pop, Jazz, Latin, HipHop und Heavy Metal. Durch unterschiedliche Spielweisen wie Fingeranschlag, Plektrumspiel oder Slapping lassen sich sowohl weiche, tragende Melodien und Harmonien als auch prägnante rhythmische Grooves realisieren. Angetrieben durch einige Virtuosen, allen voran Jacco Pastorius, hat sich der E-Bass inzwischen auch zu einem hochrangigen solistischen Instrument entwickelt.

Die gebräuchlichste Ausführung des E-Basses hat vier Saiten und zwei Tonabnehmer, es gibt aber auch fünf – und sechssaitige Instrumente. Eine besondere Ausführung ist der sog. Fretless Bass (bundloser Hals), mit dem Kontrabass ähnliche Klänge erzeugt werden können.

Die Anschaffungskosten für ein gutes Anfängerinstrument betragen etwa 200 €. Dazu wird eine Verstärkeranlage benötigt, die ab ca. 200 € angeboten wird. Beim Kauf von Instrument bzw. Verstärker sollten fachkundige Lehrer/in hinzugezogen werden. Achtung!! Nicht allein nach Testberichten oder per

Der Spieler des E-Basses benötigt große Hände. Das Anfängeralter sollte mindestens 10-11 Jahre betragen. Jüngere Schüler sollten ein bis zwei Jahre Gitarre voranstellen. Der Unterricht erfolgt als Einzelunterricht. Fortgeschrittene Schüler können in schuleigenen Gruppen und Ensembles Banderfahrung sammeln

Das tiefste und größte aller Streichinstrumente wird im Volksmund auch als „Bassgeige“ oder im Rock ‚n‘ Roll als „Emma“ bezeichnet. Für das Spielen ist eine gewisse Körpergröße und -kraft förderlich.

Die Original Sololiteratur für Kontrabass ist anspruchsvoll, doch ist das „Einsatzgebiet“ in verschiedenen Ensembles/Stilrichtungen so groß, dass gesagt werden kann: „Einen Baß kann man immer gebrauchen“.

Für jüngere und kleinere Kinder gibt es die Möglichkeit, auf einem kleineren, dem Halben Bass zu spielen. Anfangsalter: ab 8 Jahre

Einstiegsalter
Einstiegsalter bereits ab ca. 4-5 Jahren. Wir unterrichten natürlich auch Erwachsene.

Anschaffungskosten
Die Art, Größe und Preisklasse des Schlagzeugs ist abhängig von Alter und Leistungsstand des Schülers.
Wird die Anschaffung eines ganzen Drumset notwendig, dann sollte man für ein gutes Marken-Einstiegsset inkl. Becken ab ca. 700 €. Einfache Sets mit Übungsbecken gibt es bereits ab ca. 389,- €.
Der Knackpunkt sind im Einstiegsbereich meist die Hardware, sowie das Material der Becken. Aufgrund unterschiedlicher Bronzelegierungen gibt sehr große Preis- aber auch Klangunterschiede. Die Klimperkiste berät sie gerne.

Alternativ kann heutzutage auch ein elektronisches Drumset eine gute und auch „leise“ Alternative darstellen. So genannte Mesh Heads sind Voraussetzung für ein möglichst realistisches Spiel. Die Firma Roland bietet hier bereits Einstiegsmodelle ab ca. 499,- €.

Um einen weiteren Einblick in die Welt des Schlagwerks zu erhalten, werden auch an allen anderen Schlaginstrumenten Kenntnisse vermittelt, z.B. Percussionsinstrumente aber auch Stabspiele. Natürlich ist es auch möglich nur spezifische Schlaginstrumente zu erlernen, ohne vorher Kleine Trommel oder Drumset gespielt zu haben. Im Trend liegt hier an erster Stelle das Cajon.

Unterrichtsform
Der Unterricht findet im Einzelunterricht (30 oder 45 Minuten)

Ensembleteilnahme
nach Beherrschung der Grundkenntnisse in den Schlagzeugensembles oder Schülerbands.

Zu den Perkussionsinstrumenten zählen unter anderem Conga, Bongos, Djemben, sowie diverse Kleinpercussion.

Diese Instrumente unterrichten wir einzeln, aber auch in Trommelgruppen, Workshops und Schul AG’s.

Bei Bedarf bitte anfragen.

Natürlich ist es auch möglich nur spezifische Schlaginstrumente zu erlernen, ohne vorher Kleine Trommel oder Drumset gespielt zu haben. Im Trend liegt hier an erster Stelle das Cajon.

Einstiegsalter
Einstiegsalter bereits ab ca. 4-5 Jahren. Wir unterrichten natürlich auch Erwachsene

Das Cajon
Kaum ein Percussion-Instrument ist so verbreitet wie die Cajon – seit vielen Jahren sind diese Kisten aus der weltweiten Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. War Percussion gegenüber den Drums früher eher ein Nischenbereich, so ist es umso erstaunlicher, dass es diese Holzkiste geschafft hat, Drummer und Perkussionisten miteinander zu vereinen und nicht nur diese: Das Cajon ist ein Instrument für jedermann. Ob musikalische Früherziehung, Manager-Motivation oder VHS-Trommelkurs – alle nehmen Platz auf den Kisten und trommeln fröhlich drauflos.

Die Cajon ist ein handliches Instrument, transportabel, nimmt nicht viel Platz weg und lässt sich relativ schnell erlernen, somit ist die Einstiegshürde sehr gering. Man setzt sich zum Spielen auf die Kiste und nachdem man die Grundschläge erlernt hat, um der Kiste den Snare- (oben am Rand) und den Bassklang (weiter in der Mitte) zu entlocken, können schon die ersten einfachen Rhythmen getrommelt werden. In der Gruppe, mit anderen Trommlern zusammen, macht das Ganze natürlich noch viel mehr Spaß.

Das Fach Pop/Jazz Gesang umfasst den Stimmgebrauchin den Genres Pop, Rock, Jazz, Musical.

Wichtigstes Ziel ist es, den gesunden Umgang mit der Stimme zu schulen, denn die Stimme ist unersetzlich und der Sänger/die Sängerin sollte einen aufmerksamen und pfleglichen Umgang mit seinem persönlichen Instrument erlernen. Weiterhin sollte dem Sänger/der Sängerin daran gelegen sein,

Themen (beispielhaft):

  • • Übungen für die gesunde Stimme und sinnvolle Atmung
  • • Häufige populäre Stile, unterschiedliche Feels
  • • Voraussetzungen für Musizieren mit Duopartner, Band
  • und anderen Ensembles
  • • Interpretation: Umgang mit Text, Melodie und Rhythmik
  • • Erarbeitung der Kontrolle ber Sound/Klang, Lautstärke, Vibrato, Erlernen populärer Effekte (Hauch, Verzierungen etc.)
  • • Einführung in die Improvisation: mit Text als Melodie- und Rhythmusvariation und Improvisation auf Silben (= Scat)
  • • Harmonielehre und Sänger-adäquate Gehörbildung
  • • Umgang mit dem Mikrophon/PA-Technik
  • • Komposition, Songwriting
  • • Gezielte und individuelle Vorbereitung auf Konzerte, Studioaufnahmen und ähnliches

Wir bieten auch die Gelegenheit zur Mitwirkung bei Konzerten und AG‘s. Sie erhalten regelmäßigen, qualifizierten Gesangsunterricht. Das Angebot richtet sich an Gelegenheitssängerinnen (Dusche, Auto, Karaoke, Hausmusikliebhaber) und Chorsänger wie auch an semi-professionelle Sängerinnen und Profis.

Einstiegsalter
Ab ca. 8 Jahren. Die Körpergrösse ist entscheidend. Positiv ist die Vorbildung durch Früherziehung miit anschließendem Blockflötenunterricht. Persönliche Vorstellung ist erwünscht. Ansonsten ist jedes Alter möglich. Wir unterrichten auch Erwachsene.

Anschaffungskosten
Ca. 500 €. Für die besonders Begabten gibt es nach oben hin keine Grenzen.

Unterrichtsform
Der Unterricht findet im Einzelunterricht (30 oder 45 Minuten) oder im Gruppenunterricht (meist 2er Gruppe) statt.

Bereits im Alter von ca. 5 Jahren besteht die Möglichkeit das Spiel auf der Blockflöte zu erlernen.
Üblicherweise beginnt man mit dem Sopraninstrument. Ziel ist jedoch für jeden ernsthaften Blockflötisten auch das Erlernen der Altblockflöte, des Hauptinstrumentes aus der Blockflötenfamilie. Damit kann etwa im 3. Unterrichtsjahr begonnen werden.

Das Beherrschen dieser beiden Blockflöten (Sopran und Alt) ermöglicht jedem Schüler bei entsprechender körperlicher Reife den Umgang mit sämtlichen Blockflöteninstrumenten von Sopranino über Sopran, Alt, Tenor bis hin zu Bass und Großbass.

Einstiegsalter
Einstiegsalter: ab 9 – 10 Jahren. Für Kinder unter 9 Jahren ist der Unterricht durchaus auch schon möglich. In diesem Falle wäre jedoch eine individuelle Beratung mit dem Fachlehrer vor der Anmeldung sinnvoll.
Wir unterrichten natürlich auch Erwachsene.

Anschaffungskosten
Der Preis für ein solides Schülerinstrument beträgt ca. 750.- bis 1500 €.

Unterrichtsform
Der Unterricht findet im Einzelunterricht 30 oder 45 Minuten) oder im Gruppenunterricht (meist 2er Gruppe) statt.

Ensembleteilnahme
Nach dem Erlernen der Grundkenntnisse ist die (freiwillige) Teilnahme an den verschiedenen Ensembles unserer Musikschule möglich. Darüber hinaus gibt es innerhalb und außerhalb unserer Musikschule eine Reihe von Schulorchestern, Schul-Bigbands und Musikvereine, die sich über Nachwuchs im Bläserbereich freuen.

Einstiegsalter
Einstiegsalter: ab 9 – 10 Jahren. Für Kinder unter 9 Jahren ist der Unterricht durchaus auch schon möglich. In diesem Falle wäre jedoch eine individuelle Beratung mit dem Fachlehrer vor der Anmeldung sinnvoll.
Wir unterrichten natürlich auch Erwachsene.

Anschaffungskosten
Der Preis für ein solides Schülerinstrument beträgt ca. 750.- bis 1500 €.

Unterrichtsform
Der Unterricht findet im Einzelunterricht 30 oder 45 Minuten)
oder im Gruppenunterricht (meist 2er Gruppe) statt.

Ensembleteilnahme
Nach dem Erlernen der Grundkenntnisse ist die (freiwillige) Teilnahme an den verschiedenen Ensembles unserer Musikschule möglich.
Darüber hinaus gibt es innerhalb und außerhalb unserer Musikschule eine Reihe von Schulorchestern, Schul-Bigbands und Musikvereine, die sich über Nachwuchs im Bläserbereich freuen.

Das Akkordeon gehört zur Famile der Harmonika-Instrumente. Das herkömmliche Akkordeon ist das Standardbassakkordeon. Daraus entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten das Einzeltonakkordeon (M3), auf dem über die folkloristische Musik hinaus auch virtuose Konzertmusik gespielt werden kann. Das Akkordeon ist sowohl Solo- als auch Orchesterinstrument und besonders vielseitig i einsetzbar.

Mittlerweile wieder sehr beliebt ist das Knopfakkordeon, auch „Steirische“ genannt. Gerade im Bereich der alpenländischen Pop- und Rockmusik sehr vertreten.

Empfohlenes Anfangsalter ca. 9 Jahre.

Die Musiktheorie ist das Fundament jeden Musikunterrichts. Dieser Bereich kann auch intensiv studiert werden. Einzelstunden können direkt bei uns gebucht werden. Rein Theoretisch oder auch in Bezug auf das eigene Instrument. Die Kurse sind auch ideale Aufbauhelfer für musische Gymnasien und Hochschulen.

Das heutige Verständnis von Musiktheorie entstand im Zusammenhang mit der Entwicklung der Musik seit dem 18. Jahrhundert. Die Musiktheorie ist heute ein Teilgebiet der Musikwissenschaft. Sie versucht Grundlagen, Erscheinungsformen und Gesetzmäßigkeiten der Musik zu erkennen, diese sowohl begrifflich als auch systematisch zu erfassen und zu lehren. Sie gliedert sich in mehrere Teildisziplinen.

Dazu gehören:

  • die Harmonielehre,
  • die Kontrapunktlehre,
  • die Melodielehre,
  • die Formenlehre,
  • die Instrumentationslehre und
  • die Lehre des Rhythmus.

Die Teilbereiche
Durch JEAN-PHILIPPE RAMEAUs (1683–1764) Werk „Traité de l`harmonie“ (1722) wurde im 18. Jahrhundert die Harmonielehre als ein eigenständiger Bereich der Musiktheorie begründet. Sie erklärt das Auftreten von Akkorden und bestimmten Akkordverbindungen. Es wird zwischen der älteren Stufenlehre und der neueren Funktionstheorie der Harmonielehre unterschieden.

Die Lehre des Kontrapunkts geht aus dem Lehrbuch „Gradus ad Parnassum“ (1725) von JOHANN JOSEPH FUX (1660–1741) hervor. Dieser Bereich beschäftigt sich mit Regeln des Zusammenklangs und der Bewegungsrichtung einzelner Stimmen im mehrstimmigen polyphonen Satz. Im Gegensatz zur Harmonielehre geht die Kontrapunktlehre nicht von einem Akkord, sondern von einem Intervall aus.

In JOHANN MATTHESONs (1681–1764) Werk „Der vollkommene Capellmeister“ (1739) liegen bereits Ansätze einer Melodielehre vor. Es geht darum, den Aufbau von Melodien genauer zu untersuchen.

Zwischen 1837–1847 schrieb ADOLPH BERNHARD MARX (1795–1866) eine Kompositionslehre, die die Formenlehre ins Leben rief. Dieses Teilgebiet der Musiktheorie befasst sich mit dem inneren Aufbau von Musikstücken.

Mit seiner Schrift „Grand Traité d`Instrumentation et d`orchestration modernes“ (1844) schafft HECTOR BERLIOZ (1803–1869) die Grundlagen für eine Lehre der Instrumentation. Auch bestimmte Instrumentationen können Wesenszüge einer Komposition beschreiben.

Eine Lehre des Rhythmus geht auf HUGO RIEMANN (1849–1919) und dessen musiktheoretische Schrift „System der musikalischen Rhythmik und Metrik“ (1913) zurück. Hier wird das Verhältnis von Zeitdauern und Betonungen innerhalb einer ausgewählten Tonfolge näher analysiert.

Das Musikinstitut Klimperkiste gGmbH bietet eine Vielzahl an Workshops und AG’s. Die finden größtenteils in unseren eigenen Unterrichtsräumen, aber auch in benachbarten Schulen und Musikschulen des Landkreises statt. (z.Bsp. Kahl am Main, Michelbach, Schöllkrippen, Mömbris, Niedersteinbach, Wasserlos, Hörstein, Großkrotzenburg, Karlstein, Dettingen, Kleinostheim, Rodenbach, Freigericht und Hanau).

Workshops und Intensivkurse gibt es von internationalen Gastdozenten im Bereich von Schlagzeug, E-Gitarre, Klavier u.v.m.

Auch für externe und fortgeschrittene Schüler eine ideale Ergänzung zur Musikschule.

Aktuelles

Kaiser Ruprecht Markt 2018

Ganz vorne mit dabei war dieses jahr auch wieder der Aktions- und Infostand des Musikinstitut Klimperkiste gGmbH auf dem Alzenauer Kaiser Ruprecht Markt mit verkaufsoffenem

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Neuer Dozent Jarno Fuhr

Unser Dozententeam hat Zuwachs bekommen. Jarno Fuhr Zahlreiche Konzertaktivitäten quer durch die Republik zeugen von Fuhrs hoher Kompetenz an der Gitarre, hier insbesondere im Rock-Pop-Bereich.

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